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Energetisches Heilen und Reinkarnationstherapie durch Hypnose

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Was dich hierher geführt hat – und was hier wirklich möglich ist

Vielleicht trägst du seit Jahren ein Gefühl mit dir, das sich nicht benennen lässt: eine Schwere, die keine Diagnose erklärt. Eine Angst, die keinen sichtbaren Ursprung hat. Beziehungsmuster, die sich wiederholen, obwohl du es längst anders willst. Oder eine tiefe Sehnsucht nach Sinn – nach dem Gefühl, dass dieses Leben mehr ist als eine Abfolge zufälliger Ereignisse.

In meiner Arbeit mit energetischem Heilen und Reinkarnationstherapie via Hypnose begegne ich genau diesen Menschen. Immer wieder. Und immer wieder erlebe ich, wie etwas in einer einzigen Sitzung in Bewegung gerät, das jahrelang festgestanden hat – nicht weil ich es erzwinge, sondern weil die Trance einen Raum öffnet, den das wache Bewusstsein allein nicht erreicht.

Hinweis: Die hier beschriebenen Angebote sind spirituelle Begleitung und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten psychischen oder körperlichen Beschwerden wende dich bitte an eine approbierte Fachkraft.

Was dich hierher geführt hat – und was hier wirklich möglich ist
Was du hier findest

Was du hier findest

Diese Seite ist kein Ratgeber. Sie ist eine Einladung – zu einer Form der Selbstbegegnung, die tiefer reicht als Gesprächstherapie und weiter als klassische Entspannungsverfahren. Konkret bedeutet das:

Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2021 glauben rund 25 % der Deutschen an Reinkarnation – das sind Millionen Menschen, die eine spirituell fundierte Begleitung suchen, aber selten einen klar strukturierten, methodisch verankerten Rahmen dafür finden.

Genau diesen Rahmen biete ich an.

Bereit für den ersten Schritt?Jetzt Kontakt aufnehmen

  • Energetisches Heilen: Arbeit mit dem feinstofflichen Körper, angelehnt an Methoden wie Reiki und Pranic Healing – letzteres von Grand Master Choa Kok Sui in den 1980er Jahren systematisiert und 1987 am Institute for Inner Studies in Manila institutionalisiert.
  • Reinkarnationstherapie via Hypnose: Eine strukturierte Reise in frühere Lebenserinnerungen oder tiefe Schichten des Unbewussten – methodisch beeinflusst durch Pioniere wie den Psychiater Brian Weiss (Yale), dessen Werk Many Lives, Many Masters (1988) dieses Feld einem breiten Publikum öffnete, sowie Roger Woolger, der mit dem Deep Memory Process einen analytisch fundierten Rahmen schuf.
  • Tiefe Trance als Brücke: Im Theta-Wellenzustand (4–8 Hz), den EEG-Messungen im tiefen Trancezustand zeigen, entfaltet sich ein Zugang zu unbewusstem Material, der im Wachbewusstsein verschlossen bleibt.

Was du buchst – und was in einer Sitzung wirklich geschieht

Jede Sitzung ist ein geführter Prozess, kein offenes Gespräch. Du kommst mit dem, was dich bewegt – und wir gehen gemeinsam dorthin, wo es seinen Ursprung hat.
Was du buchst – und was in einer Sitzung wirklich geschieht
Reinkarnationstherapie via Hypnose

Reinkarnationstherapie via Hypnose

In der Sitzung führe ich dich in einen tiefen Trancezustand. Wenn das Bewusstsein sich beruhigt hat, tauchen Bilder, Empfindungen und Erinnerungen auf – manchmal aus dieser Kindheit, manchmal aus Schichten, die weit darüber hinausreichen. Was ich dabei immer wieder beobachte: Klienten, die mit einer diffusen Angst oder einem körperlichen Druck kommen, finden in der Trance einen Moment, einen Ort, eine Szene – und mit ihr eine Erklärung, die das Wachbewusstsein nie gefunden hätte.

Roger Woolgers Deep Memory Process hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, diese Momente nicht zu deuten, sondern zu halten. Ich begleite, ich führe, ich unterbreche nicht. Was sich zeigt, darf sich vollständig zeigen.

Was du bekommst:

  • Eine Einzelsitzung von 90 bis 120 Minuten, vollständig auf dein Anliegen abgestimmt
  • Geführte Induktion in den Theta-Zustand mit progressiver Vertiefung
  • Exploration von Szenen, die sich im Trancezustand spontan zeigen – ohne Vorannahmen über ihre Herkunft
  • Begleitetes Auflösen emotionaler Ladung innerhalb der Szene
  • Nachgespräch zur Integration: Was hat sich gezeigt, was nimmst du mit, wie geht es dir jetzt

Energetisches Heilen

Diese Arbeit findet auf einer anderen Ebene statt – nicht im narrativen Erleben, sondern im feinstofflichen Körper. Ich arbeite mit dem Energiefeld, taste nach Verdichtungen und Leerstellen, und bringe den Fluss wieder in Bewegung. Methodisch greife ich auf Prinzipien des Pranic Healing zurück, das Grand Master Choa Kok Sui im Institute for Inner Studies (Manila, 1987) systematisiert hat – eine Arbeit, die zwischen Reinigung und Aufbau unterscheidet, nicht zwischen Symptom und Diagnose.

In der Praxis bedeutet das: Klienten, die mit einem chronischen Erschöpfungsgefühl kommen, das kein Blutbild erklärt, erleben in dieser Arbeit oft eine Verschiebung – nicht dramatisch, aber spürbar. Ein Atemzug, der tiefer geht. Eine Schulter, die sich senkt. Ein Moment innerer Stille, der sich anfühlt wie das erste Mal seit langer Zeit.

Was du bekommst:

  • Energetische Bestandsaufnahme zu Beginn der Sitzung
  • Gezielte Arbeit an belasteten Feldbereichen ohne Körperkontakt
  • Abschluss mit stabilisierenden Elementen zur Erdung
  • Kurze mündliche Rückmeldung zu dem, was ich wahrgenommen habe
Energetisches Heilen
Kombinierte Sitzung: Trance und Energiearbeit

Kombinierte Sitzung: Trance und Energiearbeit

Wer beides möchte, kann beides in einer Sitzung verbinden. Die Hypnose öffnet den Zugang, die Energiearbeit hält und vertieft ihn. Diese Kombination eignet sich besonders für Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit Trance oder Körperarbeit haben und bereit sind, tiefer zu gehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH) unterscheidet ausdrücklich zwischen klinischer Hypnose und spiritueller Hypnosearbeit. Was ich anbiete, ist Letzteres – keine Psychotherapie, keine Diagnose, keine Behandlung im medizinischen Sinne. Sondern Begleitung auf Seelenebene, methodisch klar, ethisch transparent.

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Warum Menschen wiederkommen – und was das über diese Arbeit sagt

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen. Es entsteht durch Wiederholung – durch das, was Klienten erleben, wenn sie nach einer Sitzung in ihr Leben zurückgehen, und durch das, was sie bewegt, ein zweites oder drittes Mal zu kommen.

In meiner Praxis sind es vor allem drei Muster, die ich immer wieder beobachte:

Erstens: Das Unbenennbare bekommt einen Ort. Klienten kommen häufig mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt – ohne dass Gespräche, Tests oder Diagnosen je einen Namen dafür gefunden haben. In der Trance taucht ein Bild auf, eine Körperempfindung, eine Szene. Plötzlich gibt es einen Kontext. Das allein kann eine Entlastung sein, die sich körperlich zeigt – in der Schulter, im Atem, im Kiefer.

Zweitens: Veränderung geschieht nicht durch Einsicht, sondern durch Erleben. Das unterscheidet diese Arbeit von allem, was im Gespräch möglich ist. Das Wachbewusstsein kann verstehen und trotzdem nichts verändern. Im Theta-Zustand – dem Zustand, in dem EEG-Messungen (u. a. Gruzelier, 2002) eine deutlich erhöhte Zugänglichkeit zu unbewusstem Material zeigen – geschieht etwas anderes: Die emotionale Ladung einer Erinnerung kann sich auflösen, ohne dass sie rational erklärt werden muss.

Drittens: Spirituelle Erfahrungen brauchen einen strukturierten Rahmen. Viele Menschen, die zu mir kommen, haben bereits Erfahrungen mit Meditation, Atemarbeit oder energetischen Praktiken gemacht. Was sie suchen, ist kein weiteres offenes Angebot, sondern jemand, der führt – mit Methode, mit Klarheit über das, was geschieht, und mit der Fähigkeit, auch schwierige Momente in der Trance sicher zu halten.

Warum Menschen wiederkommen – und was das über diese Arbeit sagt
Methodische Verankerung statt blinder Spiritualität

Methodische Verankerung statt blinder Spiritualität

Diese Arbeit ist nicht improvisiert. Sie stützt sich auf dokumentierte Ansätze: den Deep Memory Process nach Roger Woolger als analytisch-strukturierten Rahmen für Regressionsarbeit, die Prinzipien des Pranic Healing für die energetische Ebene, und die Grundlagen der Trance-Induktion, wie sie in der Hypnoseforschung beschrieben werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (dgh-hypnose.de) unterscheidet klar zwischen klinischer Hypnose und spiritueller Hypnosearbeit – eine Unterscheidung, die ich in jeder Sitzung ernst nehme. Was ich anbiete, ist spirituelle Begleitung, keine Psychotherapie. Diese Grenze ist nicht Einschränkung, sondern Integrität.

Das Internationale Institut für Reinkarnationstherapie (IIRT) in Deutschland hat Standards für zertifizierte Ausbildungen in diesem Bereich entwickelt – ein Zeichen dafür, dass das Feld zunehmend strukturiert und professionalisiert wird, auch jenseits des klinischen Rahmens.

Was diese Arbeit nicht ist – und warum das wichtig ist

Ich mache keine Heilversprechen. Ich diagnostiziere nicht, ich behandle nicht im medizinischen Sinne. Wer mit akuten psychischen Krisen, schweren Traumata oder körperlichen Erkrankungen kommt, braucht zuerst eine approbierte Fachkraft – das ist keine Bescheidenheitsgeste, sondern ethische Grundhaltung.

Was ich anbiete, ist der Raum dazwischen: für Menschen, die medizinisch abgeklärt sind und trotzdem spüren, dass etwas Tieferes unberührt geblieben ist. Für Menschen, die nicht krank sind, aber auch nicht ganz heil. Für Menschen, die bereit sind, sich auf eine Erfahrung einzulassen, die das rationale Verstehen vorübergehend beiseitelegt.

Hinweis: Diese Angebote sind spirituelle Begleitung und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten oder klinisch relevanten Beschwerden wende dich bitte an eine approbierte Fachkraft.

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Was diese Arbeit nicht ist – und warum das wichtig ist

Wie eine Sitzung bei mir abläuft – Schritt für Schritt

Wer zum ersten Mal kommt, weiß oft nicht, was ihn erwartet. Das ist verständlich – und genau deshalb beginnt jede Sitzung mit Klarheit, nicht mit Stille.

Schritt 1: Das Vorgespräch (15–20 Minuten)

Bevor wir in die Arbeit gehen, sprechen wir. Ich frage nach dem, was dich bewegt – nicht um eine Diagnose zu stellen, sondern um zu verstehen, was dich heute hierher geführt hat. Manchmal ist es ein konkretes Thema: eine Phobie, ein wiederkehrendes Muster, ein körperliches Gefühl ohne Befund. Manchmal ist es diffuser – eine Ahnung, dass etwas unberührt geblieben ist.

Dieses Gespräch bestimmt, welche Form der Sitzung sinnvoll ist: Reinkarnationstherapie via Hypnose, energetisches Heilen oder die Kombination aus beidem. Ich erkläre, was ich vorhabe, wie sich Trance anfühlen kann, und was du tun kannst, wenn etwas unangenehm wird. Keine Überraschungen.

Schritt 2: Die Induktion – Eintritt in den Trancezustand

Die Induktion ist der Übergang. Ich führe dich mit Stimme, Rhythmus und gezielten Bildern in den Theta-Zustand. Dieser Zustand – EEG-messbar im Bereich von 4 bis 8 Hz – ist kein Schlaf und kein Bewusstlosigkeit. Du bist anwesend, aber anders anwesend: Das analytische Denken tritt zurück, und was darunter liegt, wird zugänglich.

Je nach Tiefe der Trance dauert dieser Schritt zwischen zehn und zwanzig Minuten. Ich beobachte dabei kontinuierlich: Atemrhythmus, Körperhaltung, kleine Signale, die zeigen, wo du gerade bist.

Schritt 3: Die Kernarbeit – Exploration und Begleitung (45–70 Minuten)

Jetzt beginnt das Eigentliche. Was sich zeigt, hängt von dir ab – nicht von mir. Ich stelle offene Fragen, halte den Raum, und folge dem, was auftaucht. Kein Skript, kein vorher festgelegtes Ziel.

Bei der Reinkarnationstherapie können das Szenen sein, die sich wie Erinnerungen anfühlen – mit Körperempfindungen, Emotionen, manchmal mit einer Klarheit, die überrascht. Ich begleite dich durch diese Szenen, ohne zu interpretieren, ohne zu werten. Was sich zeigt, darf sich vollständig entfalten – und wenn emotionale Ladung da ist, arbeiten wir daran, dass sie sich innerhalb der Szene auflösen kann.

Bei der energetischen Arbeit trete ich in Kontakt mit deinem Energiefeld – ohne Körperkontakt, mit geschulter Wahrnehmung. Ich arbeite an Bereichen, die sich verdichtet oder erschöpft anfühlen, und bringe Bewegung in das, was stockt.

Schritt 4: Rückführung und Erdung

Kein Abbruch, keine abrupte Rückkehr. Ich führe dich behutsam aus dem Trancezustand heraus – mit Atemübungen, mit Orientierungshilfen, mit Zeit. Dein Nervensystem braucht diesen Übergang. Ich nehme ihn mir.

Wenn du zurück bist, sitze ich einen Moment still mit dir. Kein sofortiges Gespräch, kein Ausfüllen von Formularen. Erst wenn du bereit bist.

Schritt 5: Das Nachgespräch und die Integration (15–20 Minuten)

Was hast du erlebt? Was bleibt? Was hat sich verändert – oder was fühlt sich noch unfertig an?

Ich gebe dir eine kurze Rückmeldung zu dem, was ich während der Sitzung wahrgenommen habe. Wir sprechen darüber, was du in den nächsten Tagen beobachten kannst – denn Veränderung setzt sich oft erst nach der Sitzung fort, wenn das Erlebte im Alltag landet.

Falls sinnvoll, besprechen wir, ob und wann eine Folgesitzung hilfreich wäre. Kein Druck, keine Paketangebote. Nur das, was zu dir passt.

Hinweis: Alle Sitzungen sind spirituelle Begleitung. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, keine psychotherapeutische Behandlung und keine medizinische Versorgung.

Klingt das nach dem, was du suchst?Jetzt Kontakt aufnehmen

Bereit für deine erste Sitzung? Hier beginnt der Weg.

Du hast gelesen, wie diese Arbeit aufgebaut ist – jetzt geht es darum, ob sie zu dir passt. Das lässt sich nicht durch weiteres Lesen herausfinden. Es lässt sich nur durch ein Gespräch herausfinden.

Schreib mir. Sag mir, was dich bewegt – in einem Satz oder in zehn. Ich lese alles, und ich antworte persönlich. Keine automatischen Antworten, kein Formular-Prozess, der dich durch Kategorien sortiert.

Wenn du unsicher bist, ob diese Form der Begleitung zu deinem Anliegen passt, ist das der beste Grund, um zu schreiben. Genau das klären wir im ersten Austausch – offen, ohne Verpflichtung, ohne Erwartungsdruck.

Was nach deiner Anfrage passiert

Hinweis: Diese Angebote sind spirituelle Begleitung und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten psychischen oder körperlichen Beschwerden wende dich bitte zuerst an eine approbierte Fachkraft.

Jetzt Kontakt aufnehmen

  1. Du schreibst mir – über das Kontaktformular oder direkt per E-Mail. Ein paar Zeilen reichen.
  2. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden – mit einem Vorschlag für ein kurzes Vorgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, was sinnvoll ist.
  3. Wir vereinbaren eine Sitzung – Termin, Format und Rahmen werden individuell abgestimmt. Kein Paket, das du kaufen musst, bevor du weißt, ob es passt.

Häufige Fragen – bevor du dich meldest

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit.

Muss ich an Reinkarnation glauben, damit die Sitzung wirkt?
Nein. Was in der Trance auftaucht – Bilder, Empfindungen, Szenen – entfaltet seine Wirkung unabhängig davon, wie du es deutest. Ob du das Erlebte als vergangenes Leben, als Symbol deines Unbewussten oder als kreative Projektion des Geistes verstehst: Die emotionale Verarbeitung, die dabei stattfindet, ist real. Laut einer Forsa-Erhebung aus dem Jahr 2021 glauben rund 25 % der Deutschen an Reinkarnation – die anderen 75 % können von dieser Arbeit trotzdem profitieren.
Was ist der Unterschied zwischen dieser Arbeit und klassischer Psychotherapie?
Psychotherapie findet im Wachbewusstsein statt – durch Sprache, Reflexion und kognitive Umstrukturierung. Was ich anbiete, ist spirituelle Begleitung im tiefen Trancezustand: ein Zugang zu Schichten, die dem rationalen Gespräch nicht zugänglich sind. Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (dgh-hypnose.de) unterscheidet ausdrücklich zwischen klinischer Hypnose und spiritueller Hypnosearbeit – in diese zweite Kategorie fällt mein Angebot. Es ist keine Therapie, keine Diagnose, keine Behandlung im medizinischen Sinne.
Kann ich die Kontrolle verlieren oder etwas Beängstigendes erleben?
Du bleibst während der gesamten Sitzung ansprechbar und handlungsfähig. Der Theta-Zustand ist kein Schlaf und keine Bewusstlosigkeit – du nimmst wahr, was geschieht, und kannst jederzeit signalisieren, wenn du pausieren möchtest. Sollten intensive Bilder oder Emotionen auftauchen, begleite ich dich aktiv durch diesen Moment. Das Ziel ist nicht Konfrontation, sondern sicheres Erleben und Auflösung.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Menschen erleben bereits in der ersten Sitzung eine deutliche Verschiebung; andere kommen über mehrere Termine, weil sich Schicht um Schicht zeigt. Was ich nicht anbiete, sind Paketpreise oder vorab festgelegte Sitzungsanzahlen. Nach jeder Sitzung besprechen wir gemeinsam, ob und wann eine weitere sinnvoll ist – auf Basis dessen, was du erlebt hast, nicht auf Basis eines Vertragsmodells.
Findet die Sitzung vor Ort oder online statt?
Beides ist möglich. Energetisches Heilen und Reinkarnationstherapie via Hypnose lassen sich auch über Videoverbindung durchführen – der Trancezustand ist an keinen physischen Ort gebunden. Im Vorgespräch klären wir, welches Format für dein Anliegen und deine Situation am sinnvollsten ist.